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Fan-Stereotypen

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Volker vor 2 Wochen, 3 Tagen.

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    Ben
    Keymaster
    • Heimatplanet: Tatooine
    • Fraktion: Schmuggler

    In Gesprächen stoße ich immer mal wieder auf Aussagen wie „Ich mag (Hier bitte Thema / Franchise einfügen), aber die Fans sind mir zu creepy!“.

    Gibt es sie wirklich, die Fan-Stereotypen? Geht es Euch manchmal selber so?

    Im STAR WARS Fandom habe ich bislang die Erfahrung gemacht, eigentlich fast nur „normale“ Leute zu treffen, denen man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht anmerken mag, dass sie diese spezielle Leidenschaft für ein fiktives Universum hegen. Im Verlauf der Gespräche wurde dann auch deutlich, dass sie auch nicht unbedingt als „casual“ zu bezeichnen waren und durchaus „drin“ in der Materie zu sein schienen. Ich glaube, STAR WARS ist, wie einige andere Themen, zugänglich für so gut wie jeden.

    In meiner Kindheit und Jugend war ich eine Zeit lang begeisterter STAR TREK Fan und habe dies auch über das Schauen der TV Serien und Filme hinaus versucht, auszuleben. Schon damals hatte ich den Eindruck, das viele sich nach außen aktiv als STAR TREK Fans darstellende Leute sich selbst als Teil eines elitären Kreises sahen, der sich deutlich von anderen Fandoms abzuheben versuchte. Das mochte ich nicht, denn ich war zwar jemand, der sehr viel für das Thema übrig hatte, aber ich fühlte mich den scheinbaren Fan-Kriterien nicht gewachsen. Als ich vor einiger Zeit (auf Facebook) in einigen dortigen STAR TREK Gruppen stöberte, fiel mir nicht nur ein ziemlich aggressives Gesprächsniveau auf, sondern eine gewisse „Verbissenheit“ der dort aktiven Mitglieder. Ich weiß nicht mal, ob ich das in Worte fassen kann und ob man es überhaupt wagen sollte, Menschen nach dem Output innerhalb irgendwelcher Facebook-Gruppen zu beurteilen – aber ein komisches Klima war es dennoch, das da vermittelt wurde.

    Es gibt Leute (und zu denen zähle ich mich auch), die nutzen eine Sache / ein Thema wie STAR WARS als Zufluchtsort. Als Ausgleich zum Alltag. Vielleicht auch als Identität, weil man selbst einen Platz für sich in dieser Welt sucht. Das führt dazu, dass sich in verschiedenen Communities ein gewisses Grundverhalten entwickelt hat, das man mögen oder ablehnen kann.

    Natürlich ist jeder ein Individuum und doch gibt es sie: Gruppendynamiken, denen man manchmal nachgibt, ohne es vielleicht zu wissen.

    Kennt ihr Beispiele für Themen, die Euch begeistern, aber mit deren Anhängern ihr irgendwie nicht viel anfangen könnt / schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht habt?

    • Dieses Thema wurde geändert vor 2 Wochen, 3 Tagen von  Ben.
    #597
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    Volker
    Teilnehmer
    • Heimatplanet: Equestria
    • Fraktion: Sith

    Was mir dazu einfällt, dass sind Spieler von MMOs, die sich mit ihrem Thema ziemlich gut auskennen (natürlich) und sich etwas darauf einbilden, bzw. für ihre Heldentaten auch Anerkennung wollen.

    (Profi-) Magic-Spieler können ziemlich arrogant sein.

    Bei anderen Hobbys (z.B. Geocaching), mit denen sich die Betreffenden identifizieren, mit denen kann man nur mithalten oder sich unterhalten, wenn man für das Hobby genauso brennt.

    Wahrscheinlich bin ich in der letzten Kategorie zu finden, habe nur keine Ahnung für welche Themen ich da übermäßig brenne.

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